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Neue Akku-Rabatte: Jetzt SONY Konion VTC4 und VTC5

konion-vtc4Und weiter geht’s mit den Rabatten bei verschiedenen Akkus… Jetzt im Flash-Sale: SONY Konion-Akkus

weiterhin im Angebot:

Achtung: Die HG2-Akkus sind aktuell Backorder und werden erst ab dem 30. Juni wieder ausgeliefert!

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Ladegeräte im Sonderangebot

Nach dem Artikel zum Thema günstige Akkus kam von vielen Lesern die Frage nach passenden Ladegeräten. Hier mal ein paar verschiedene Möglichkeiten, mein Favorit von Opus ist aktuell auch im Angebot (zum Test).

Einige der Akkus sind auch noch lieferbar

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Sonderpreise für Akkus

Mal wieder News für Euch… Wer noch Akkus braucht, also für das Modellauto, die Taschenlampe oder so, sollte schnell bei Gearbest zugreifen…

dazu passend gibt’s auch gerade mein Lieblings-Ladegerät im Flash-Sale

Wer es noch nicht entdeckt hat, so mancher chinesische Händler hat inzwischen deutschsprachige Facebook-Seiten:

Drei dieser Seiten wurden auf meinen Vorschlag hin in Betrieb genommen, Gearbest und Efun.top machen das in meinen Augen ganz gut, Cigabuy und Fasttech haben noch Optimierungebedarf 😉

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DKFZ und WAT müssen Interessenkonflikte offenlegen

Da ist sie nun die TPD2… Hier wurde es leider sehr ruhig deswegen. Ich will einfach nicht riskieren, was „falsches“ zu posten und mich damit auf juristisch dünnes Eis zu begeben… Ich habe da Respekt vor so manchem YouTuber, der sich da nicht beeindrucken lässt und einfach weiter macht (z.B. DampfLion mit seinem Video über den Vaporesso Gemini).

Was jedoch abzusehen war ist, dass nun Schwung in die ganze Geschichte kommt. Und das ist nun passiert. Die Süddeutsche Zeitung hat in einem Artikel die Zusammenhänge zwischen DKFZ, WAT und der Pharma-Industrie offengelegt, die den Dampfern ja hinlänglich bekannt ist. Nun fordert der DZV die Offenlegung derer Interessenkonflikte (siehe Artikel auf presseportal.de).

Es bleibt spannend… Zumal z.B. Großbritanien nun zur Diskussion steht, die TPD2 nicht umzusetzen!

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TPD2 – was ändert sich hier?

Die TPD2 tritt morgen in Kraft. Und damit das Werbeverbot für E-Zigaretten in Deutschland. Bisher juristisch unklar bleibt, ob Blogs als Werbung zu sehen sind… Bis das sicher geklärt sein wird, gehe ich sicherheitshalber davon aus und werde ab sofort keinerlei Artikel mehr veröffentlichen, die man so deuten könnte. Also leider auch nicht mehr die so beliebten aktuellen Angebote des Tages. Keine Schnäppchen mehr, Gewinnspiele fallen weg, etc. pp… Schade, aber so wünscht es wohl die deutsche Gesetzgebung!

Hier auf dem Dampferblog, wird es ab sofort nur noch redaktionelle Artikel über das Thema Dampfen geben! Da Gearbest als der größte chinesische Händler natürlich sehr traurig über diese Änderung ist, haben diese nun selbst das Marketing auf deutscher Sprache in Angriff genommen… Ihr findet deren Angebote ab sofort auf Facebook unter Gearbest E-Zigaretten Deutschland. Ich wünsche Gearbest hierbei viel Erfolg! Zum Glück kann man es den Chinesen nicht auch noch verbieten, auf deutsch zu schreiben (wenn auch manchmal etwas holprig *g*). Aktuell läuft auf dieser Seite auch gleich noch ein Gewinnspiel, um den Start anzukurbeln!

Zum Austausch der Dampfer untereinander (der ja nicht verboten ist werden kann), gibt es übrigens weiterhin die Gruppe zum Blog.

Bei den anderen Händlern habe ich die aktuelle Gesetzeslage auch angesprochen… Diese sind nun in der Planungsphase von Seiten die in China auf deutscher Sprache betrieben werden. Sobald ich hierzu Infos habe, werde ich diese mitteilen… Oder wäre auch das schon verbotene Werbung…?

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Die TPD2 und Ihre Auswirkungen (Stand 27.02.2016)

Die erste Frage die sich einem stellt, ändert sich nun alles? Keine Sorge, wir haben Zeit bis spätestens Mai 2017.

Die gute Nachricht vorweg, wir können unsere Aromen erst einmal behalten. Das neue Gesetz wird sich wahrscheinlich auch nicht so schlimm in unseren Dampfgewohnheiten niederschlagen wie es manche Pessimisten vorhersagen. Was sich nun genau ändern wird und was uns nun doch im schlimmsten Fall erwartet, besprechen wir nun in diesem Artikel.

 [stextbox id=“info“ direction=“ltr“]

Kurzfassung der Änderungen:

  • Liquids werden nur noch in 10 ml Flaschen zu bekommen sein
  • Liquids und Basen dürfen nicht mehr als 20 mg Nikotin enthalten
  • Einweg-Verdampfer und Kartuschen maximal 2 ml Volumen
  • Prüfung neuer Produkte durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
  • Auf den Verpackungen nun auch Informationen zur Schädlichkeit, wie bei Zigarettenschachteln
  • einen Beipackzettel zu jedem Gerät
  • keine deutschen Youtube-Reviews oder Produktvorstellungen mehr
  • kein Sponsoring durch Hersteller bei Veranstaltungen oder anderen Aktionen (z.B. siehe Dampfergrillen)
  • Das „DampferMagazin“ wird, wenn es weiterhin existent bleibt, nur noch für Dampfshopbesitzer sein

[/stextbox]

Wir möchten alle Dampfer daran erinnern: Noch besteht die Möglichkeit zum Bunkern von Nikotinbasen. Lasst diese Möglichkeit nicht verstreichen!

Schauen wir uns das Ganze nun im Detail einmal an. Hierbei werden wir für alle Aussagen natürlich den entsprechenden Gesetzestext hinzufügen. Einige Dinge davon, sind leider durch die Wortwahl nicht einhundertprozentig. Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass wir keine Juristen sind, daher sollte dieser Beitrag nicht als Grundlage für Geschäftsideen, Klagen oder ähnliches genutzt werden.

Den Gesetzentwurf verlinken wir euch selbstverständlich hier.

Anmerkung der Redaktion: Die Abkürzung BMEL steht im gesamten Text für Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

 [stextbox id=“black“]§ 13 Inhaltsstoffe von elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern

(1) Elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn
1. sie den Anforderungen einer nach Absatz 2 Nummer 1 bis 3 erlassenen Rechtsverordnung genügen,
2. bei der Herstellung der zu verdampfenden Flüssigkeit nur Inhaltsstoffe von hoher Reinheit verwendet werden, wobei bis auf technisch unvermeidbare Spuren keine anderen Stoffe als diese reinen Inhaltsstoffe enthalten sein dürfen, und
3. bei der Herstellung der zu verdampfenden Flüssigkeit außer Nikotin nur Inhaltsstoffe verwendet werden, die
in erhitzter und nicht erhitzter Form kein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellen.
(2) Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit dies zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsschäden erforderlich ist, für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter
1. die Verwendung bestimmter Inhaltsstoffe allgemein oder für bestimmte Zwecke sowie die Anwendung bestimmter Verfahren beim Herstellen oder Behandeln zu verbieten oder zu beschränken,
2. Höchstmengen für den Gehalt an bestimmten Inhaltsstoffen festzusetzen,
3. Vorschriften über den Reinheitsgrad von Inhaltsstoffen zu erlassen.[/stextbox]
Der erste Paragraph befasst sich mit den Liquids im Allgemeinen. Es wird festgestellt, dass Liquid ausschließlich aus reinen Stoffen bestehen darf. Das ist durchaus positiv zu betrachten. Dieser Punkt ist aber für 99% aller Liquids bereits jetzt Gang und Gebe. Viele fertige Liquids werden schon heute in Reinräumen und unter höchsten Auflagen von den Herstellern angefertigt. Man kann dies mit dem Bier-Reinheitsgebot vergleichen. Schon heute verwenden die meisten Liquidhersteller keine diacetylhaltigen oder ölhaltigen Aromen.

Die Formulierung „kein Risiko für die menschliche Gesundheit“ ist jedoch umgangssprachlich Quark mit Soße. Jeder Mensch, der im Biologieunterricht aufgepasst hat, weiß, dass alles was ein Mensch tut, sogar Atmen, ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Auch Wasser ist gefährlich für den Menschen, es gibt jedes Jahr zu viele Menschen die ertrinken. Es sollte klar sein, was damit gemeint ist.

Die Größe der Liquidflaschen zu begrenzen auf 10 ml ist gerade für viele der vermeidlichen Premiumliquids, z.B. Tom Klarks oder die NJoy Liquidreihe, sehr schade. Diese Liquids werden für gewöhnich ab 30 ml, teilweise sogar 180 ml, vertrieben.

Was jedoch offengelassen wird, ist die Zukunft. Durch den Zusatz, dass das BMEL jederzeit die Vorgaben für die Liquids abändern und die Bestandteile regulieren kann, kann es unter Umständen in Zukunft dort Probleme geben.

[stextbox id=“black“]

§ 14 Beschaffenheit von elektronischen Zigaretten und Nachfüllbehältern

(1) Elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter dürfen nach Maßgabe des Satzes 2 nur in den Verkehr gebracht werden, wenn

1. Nachfüllbehälter ein Volumen von höchstens 10 Millilitern haben
2. elektronische Einwegzigaretten oder Einwegkartuschen ein Volumen von höchstens 2 Millilitern haben. Die nikotinhaltige zu verdampfende Flüssigkeit darf einen Nikotingehalt von höchstens 20 Milligramm pro Milliliter haben.
(2) Elektronische Zigaretten dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn die Nikotindosis unter normalen Gebrauchsbedingungen auf einem gleichmäßigen Niveau abgegeben wird.
(3) Elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter dürfen nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie kinder- und manipulationssicher sowie bruch- und auslaufsicher sind und über einen Mechanismus für eine auslauffreie Nachfüllung verfügen.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates, soweit dies zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsschäden oder zur Durchführung von Rechtsakten der Europäischen Union erforderlich ist, für elektronische Zigaretten und Nachfüllbehälter
1. technische Anforderungen an die Kinder-, Manipulations-, Bruch- und Auslaufsicherheit festzulegen,
2. Anforderungen an eine auslauffreie Nachfüllung festzulegen.

[/stextbox]

Der zweite Paragraph lässt nun sehr viel Platz für Interpretationen offen. Die Formulierung „elektronische Einwegzigarette“ klingt in erster Linie wie die E-Zigs vom Discounter oder Tankstelle. Als aktuell prominentes Beispiel ist natürlich der Vype E-Pen zu sehen. Dieser ist auch ein schönes Beispiel für die Regulierungen von §14. Einwegkartuschen, die nicht auslaufen können, einen Sturz überlebt das Gerät auf Grund des doppelwandigen Designs garantiert auch.

Diverse Interpretationen im Internet sprechen davon, dass sich der Satz (3) ausschließlich auf die Nachfüllbehälter und die Einweg-E-Zigs bezieht. Wir denken jedoch, dass es sich hierbei ebenfalls um eine Regulierung der Verdampfer handeln kann.

Wenn diese Auslegung tatsächlich in Frage kommt, kann es sowohl positive als auch negative Folgen für uns Dampfer haben. Durchaus positiv ist es, dass die Hersteller für den deutschen Markt überlegen müssen, wie sie Ihre Verdampfer langlebiger und sicherer gestalten können. Negativ wäre ein Stopp der Weiterentwicklung unserer Dampfgeräte. Wenn dem wirklich so ist, dann stehen wir auch vor der Problematik Glastank, größere Verdampfer > 2 ml und Selbstwickel-Tankverdampfer. Die SWVD müssen hier im Allgemeinen genannt werden, da im §14 ebenso von einer Manipulationsmöglichkeit gesprochen wird. Denken wir hier an den aufgebohrten Lemo oder eine sonst-wie sportliche Wicklung, dann werden diese ebenso reguliert.

Aufgrund der Erfahrungen, die man als Dampfer sowieso macht, sind die Serienstreuung und auch die Qualität bei der Fertigung im Endeffekt dafür entscheidend, wie siffig oder langlebig diese sind. So kann der TFV4 bei dem einen über Monate ohne einen Tropfen daneben laufen zu lassen funktionieren, bei einem anderen läuft er regelrecht ab dem zweiten Tag aus.

Der zweite Akt dieses Paragraphen ist jedoch noch viel interessanter. Es wird von Nachfüllbehältern und der zu verdampfenden Flüssigkeit gesprochen. Viel Interpretationsraum. Man kann nun argumentieren, dass die „zu verdampfende Flüssigkeit“ lediglich das fertige Liquid, also eine Kombination aus Base und Aroma ist. Dem Autor dieses Artikels sind jedoch einige Dampfer bekannt, die reine Base dampfen. Wenn die Bundesregierung und das BMEL diese Auslegung teilen, bleibt alles wie es ist. Das wäre das Beste, was uns Dampfern passieren kann. Wenn das BMEL jedoch die der Auffassung sein wird, dass man auch Base pur dampfen kann, wird es interessant. Dann wird das Thema „Bunkerbase“ wieder sehr interessant. Allerdings gehen wir davon aus, dass unsere Hersteller sich bestimmt etwas einfallen lassen, etwa verschiedene Gebinde um sich Basisliquids mit entsprechenden Nikotingehalt selbst herzustellen.

Auch in diesem Paragraphen wird dem BMEL mehr oder minder freie Hand für die Zukunft eingeräumt.

 [stextbox id=“black“]

§ 19 Verbot der Hörfunkwerbung, der Werbung in Druckerzeugnissen und in Diensten der Informationsgesellschaft, Verbot des Sponsorings
(1) Es ist verboten, für Tabakerzeugnisse, elektronische Zigaretten oder Nachfüllbehälter im Hörfunk zu werben.
(2) Es ist verboten, für Tabakerzeugnisse, elektronische Zigaretten oder Nachfüllbehälter in der Presse oder
in einer anderen gedruckten Veröffentlichung zu werben. Abweichend von Satz 1 darf in einer gedruckten
Veröffentlichung geworben werden,
1. die ausschließlich für im Handel mit Tabakerzeugnissen oder elektronischen Zigaretten oder Nachfüllbehäl-
tern tätige Personen bestimmt ist,
2. die in einem Staat, der kein Mitgliedstaat der Europäischen Union ist, gedruckt und herausgegeben wird,
sofern diese Veröffentlichung nicht hauptsächlich für den Markt in der Europäischen Union bestimmt ist.
(3) Absatz 2gilt für die Werbung in Diensten der Informationsgesellschaft entsprechend.
(4)Es ist verboten, Hörfunkprogramme zur Förderung des Verkaufs von Tabakerzeugnissen, elektronischen Zigaretten oder Nachfüllbehältern zu sponsern.
(5) Es ist verboten, eine Veranstaltung oder Aktivität mit dem Ziel oder der direkten oder indirekten Wirkung zu sponsern, den Verkauf von Tabakerzeugnissen, elektronischen Zigaretten oder Nachfüllbehältern zu fördern, wenn
1. an der Veranstaltung oder Aktivität mehrere Mitgliedstaaten der Europäischen Union beteiligt sind,[…]
§ 20 Verbot der Werbung in audiovisuellen Mediendiensten
Es ist verboten, audiovisuelle kommerzielle Kommunikation im Sinne des Artikels 1 Absatz 1 Buchstabe h
der Richtlinie 2010/13/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. März 2010 zur Koordinierung
bestimmter Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Bereitstellung audiovisueller Mediendienste (Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste)(ABl. L 95 vom 15.4.2010, S. 1) für Tabakerzeugnisse, elektronische Zigaretten oder Nachfüllbehälter oder zugunsten von Unternehmen, deren Haupttätigkeit die Herstellung oder der Verkauf von Tabakerzeugnissen ist, zu betreiben.[/stextbox]
In §§ 19-20 kommen die großen „Verlierer“ des Gesetzesentwurfs in Deutschland. Es wird festgestellt, dass keine Werbung für die Geräte gemacht werden darf. Als einzige Ausnahme gilt Fachliteratur für die Einzelhändler. Im Genauen heißt es, dass wir auf unsere deutschen Youtuber leider verzichten werden müssen. Unsere Auffassung nach, auch leider auf das DampferMagazin. Wir hoffen, dass alle Beteiligten dafür eine Lösung finden werden und wir auch in Zukunft die interessante Lektüre für den Kaffee am Morgen behalten werden.

Die Interessengemeinschaft elektronisches Dampfen hat bereits angekündigt gegen die schwammigen Formulierungen verfassungsrechtlich vorzugehen. Zeitgleich ruft die IGeD jeden Dampfer dazu auf, die Abgeordneten weiterhin aufzuklären über das Dampfen.

Im Großen und Ganzen hängt es nun davon ab, wie die Verantwortlichen beim BMEL mit den schwammigen Formulierungen umgehen werden. In diesem Sinne, wir gehen vom Schlimmsten aus und hoffen das Beste!

Eine letzte Information, die wahrscheinlich für jeden Abonnenten unseres Blogs wichtig ist: Was passiert mit den Einkäufen via Gearbest und Co? Nach dem aktuellen Gesetzentwurf passiert nichts. Da wird alles so bleiben wie bisher mit Zollbestimmungen etc. Einzige Gefahr besteht dann dadurch, dass der Zoll das Paket bei einer stichprobenweisen Kontrolle öffnet und das Gerät als in Deutschland nicht zulässig zurück an den Absender gehen lässt. Aus bisherigen Erfahrungen (z.B. Verdampfer die dem Geschmacksmusterschutz in Deutschland unterliegen) ist jedoch bekannt, dass die China-Händler in der Regel zurück erhaltene Sendungen problemlos erstatten.

Da wir keine Juristen sind, können wir keine Rechtsverbindlichkeit oder Richtigkeit zu unseren Aussagen geben. Bitte habt dafür Verständnis. Sollten jemanden Fehler auffallen oder Ergänzungen gewünscht sein, lasst uns bitte einen Kommentar da oder schreibt dem Autor direkt per E-Mail. Er wird es schnellstmöglich korrigieren oder ergänzen.

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